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Patrick Kast, der Petent Mai 28, 2008

Posted by iljuschin in Rauchverbot, Religion.
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Der dritte April 2008 war ein Tag, der einfach im Kalender der tagtäglichen Routine verschwunden wäre. Ich hätte diesen ersten Donnerstag des Monats als den hingenommen, den er war: als ein Donnerstag, der kurz vor dem Wochenende als nicht wahrlich abgearbeitet gelten möchte, da ja noch das wartet, was folgen muss, der Freitag, der nicht das ist, was der Name verspricht.
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“Internet-Stacking ist NICHT lustig” Mai 15, 2008

Posted by iljuschin in Uncategorized.
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…. schrieb mir neulich “Hase-Zebra” von gmx.deäh. Also ich finde Internet-Stacking ja auch enorm unlustig! Ich wusste gar nicht was das ist, aber Google hilft ja immer weiter, so fand ich doch erstaunlicherweise folgenden nunmehr drei Jahre alten Eintrag auf Platz 1: “Stacking is another word for trying to get mutiple underage boys to meet with him at once.”

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Einsfünfnneuchzich - macht´s nah bidde! April 29, 2008

Posted by iljuschin in Lokales.
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Ich bin vielleicht morgens besonders empfindlich, das kann schon sein. Aber ich glaube, damit bin ich nicht ganz alleine, deswegen ist es vielleicht gar nicht zuviel verlangt, wenn man auch Bäckereifachverkäufer ab und zu in Weiterbildungskurse steckt, die ganz professionell eingeschlichenen Kundennerv in mehrstündigen Sitzungen beseitigen?

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Raucher sind Suizidgefährdet Januar 15, 2008

Posted by iljuschin in Raucher.
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Es ist wirklich zum Heulen! Da surft man ahnungslos durch den Abend und schon stolpert man wieder auf eine Unsinnspublikation sondersgleichen, die mich einfach am Verstand der Menschen und Sinn des Lebens zweifeln lässt.

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MORAL, Großgeschrieben. Dezember 8, 2007

Posted by iljuschin in Religion.
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Spiegels Blick in die Welt ist das Panorama, in dem ich diese Woche in Ausgabe 49/07 ein denkwürdiges Interview mit der iranischen Hinterbänklerin Fateme Aliya zum Thema der Notwendigkeit von Sittenkontrollen lesen durfte. Nun ist es mir zunächst einmal, Globalisierung hin, Globalisierung her, völlig egal wie Iraner und Iranerinnen sich zu kleiden pflegen und was ihnen verboten ist und was nicht. In Anbetracht der hierzulande grassierenden Bevormundung und Unsinnigkeiten, die zum Himmel schreien, mag es ein völlig irrelevant sein, was irgendwer in Theran für gut und richtig empfindet. Die Begründung allerdings, und das macht dann doch einen Bezugspunkt offenbar, ist so toll, dass ich Sie wieder geben muss.

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Milupa on the Beach Oktober 27, 2007

Posted by iljuschin in Rauchverbot.
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Herr Stephan Pelzl, seines Zeichens Chefredakteur der Postille “Erfolgreiche Gastronomie heute”, ergoss sich neulich auf seiner Site zum Thema “Rauchverbot” und lehrte mich ganz unglaubliche Dinge.

Laut seines Pamphletes gibt es abgeschmackterweise drei gute Gründe für Gastronomen im Zeitgeist entsprechenden Gesetzgebungsquark devot wahnsinnig Tolles zu finden:
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Censr. Wir sind Korea. Juni 15, 2007

Posted by iljuschin in Zensur.
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Manche um Ihr Seelenheil bemühte Zeitgenossen wandern ja auf den Spuren achtbarer Persönlichkeiten. So wandern sie zum Beispiel auf den Spuren Goethes oder vielleicht des Dalai Lamas; immer jedoch sind das dann Personen, bei denen man sich eben vorstellen kann, wie der denkend erklommene Berggipfel zu der auf den Stock gestützten allumfassenden Weisheit führte, der man sich nun so den gleichen Pfad nehmend erschließen kann. Keinesfalls sind das jedoch dann Personen wie etwa Lenin, man fühlt ja förmlich den Schmerz in den Zehen, wenn der Vordermann wieder einmal plötzlich zwei Schritte zurückgeht.
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Stresspapi im Vorort Juni 3, 2007

Posted by iljuschin in Lokales.
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Vor den Toren der Stadt liegt Lehr, ein Örtchen, dass sich wie üblich aus drei Bauernhöfen zu einem verwinkelten Brei aus Einfamilienhäusern, Doppelhaushäften und Reihenhäusern samt angegliedertem Gewerbegebiet entwickelt hat. Die Kirche ist pittoresk hergerichtet, man stellt 40 Km/h Schilder an der Hauptstraße auf und hängt Geranientöpfe an die Fenstersimse.
Es ist aber nicht gesagt, dass sich in dieser heilen Welt nicht merkwürdigste Dinge in den Köpfen der Menschen zusammenbrauen, mit ein Grund warum ich eine diffuse aber unausrottbare Aversion gegen solche Gegenden habe. (more…)

Herr Steinle und seine Rohre April 10, 2007

Posted by iljuschin in Lokales.
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Was kann man schon machen, wenn man als Schwabe “Steinle” heißt? Häusle bauen, ist doch völlig logisch, das hat einfach innere Konsequenz. Aber wie das eben so ist bei den Schwaben, gespart wird nur dann nicht, wenn es um den eigenen Mist geht, denn die goldene und oftmals mißverstandende Regel bei gestandenen Schwaben heißt da ja, dass “mr für des billige Klump koi Geld hadd”. Das muss dann aber nicht unbedingt für prestigeträchtig hergerichtete Häuser gelten, deren Wohnungen man in einem versteckten Maklerklüngel an den Mann bringen möchte. (more…)

Wenn in Neu-Ulm der Ostwind weht März 30, 2007

Posted by iljuschin in Lokales.
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Wenn man Neu-Ulm von der Ulmer Stadtmitte aus erreicht, dann wohl oft über die Herdbrücke und die Donau. Auf was man sich einlässt, wird einem optisch eindrucksvoll durch das Donaucenter signalisiert, das Rollatorenparadies in Form einer neunzehnstöckigen Bausünde aus den Siebzigern, das wohl bald von einem Heimträger komplett übernommen wird. (more…)